= = > About the Piracy of the Hunninghusen in the Baltic Sea
= = > Über die Seeräubereien der Hunninghusen in der Ostsee
| Mein Name ist Helmut Hennighausen. Seit nunmehr 28 Jahren lebe mit meiner Familie in Wabern. Wabern, ein kleiner Ort in Nordhessen, liegt etwa 20 km südlich von Kassel. | |
My name is Helmut Hennighausen. For now 28 years I have been living in Wabern together with my family. Wabern is a small village, located about 20 km south of the city of Kassel. |
Die Idee zu einer Homepage wurde geboren, als ich feststellte, welche Möglichkeiten das Internet für die Familienforschung eröffnet. Ich möchte neben einem kurzen Steckbrief zur eigenen Person einen Teil meiner Forschungsergebnisse zur Familie Hennighausen / Huennighausen veröffentlichen. Mein Wunsch ist, dass viele Interessierte auf die Hennighausen - Seite stoßen und mit mir Kontakt aufnehmen ( e-mail: helmut(at)hennighausen.org ) An dieser Stelle möchte ich auch meinem Freund Joachim Jacobi für seine Unterstützung bei dem Kampf mit den HTML Quelltexten danken. Auch Hartmut Hennighausen, Softwarespezialist in Berlin, hat tatkräftig Hilfe geleistet.
Familienforschung: Mein Interesse für die Familienforschung begann schon im Alter von etwa 14 Jahren, erstreckte sich zunächst auf die eigene Familie und dann auf die in meinem Heimatort Riebelsdorf lebenden Familien. Durch den Besuch von Mary Jo Southall aus Richmond / Virginia, deren Urgroßvater aus Riebelsdorf stammte, entstanden die ersten Kontakte nach Amerika. 1982 besuchten meine Frau und ich etliche Nachkommen der um 1848 ausgewanderten Hennighausen in den USA. Bei diesem Besuch blieb kein Telefonbuch von der Durchsicht nach unserem Namen verschont. In Chicago fand sich Arthur Hennighausen, mit dem in den folgenden Jahren ein reger Austausch an Familiendaten stattfand, besonders den estländisch - ostpreußischen Familienzweig betreffend. Aus diesem Kontakt entstand eine Freundschaft mit vielen gegenseitigen Besuchen. Auch Martin Hennighaußen aus Irschenhausen, der leider im Februar 1999 verstorben ist, hat viel zur Erforschung der Familie beigetragen, insbesondere durch die vielen Informationen zu den Nachkommen des Wachmeisters Johann Heinrich H. (1786-1859).
Ich bin Mitglied im Verein fürHessische Familienkunde und in der Westfälischen Gesellschaft für Genealogie und Familienforschung. Meine Daten verwalte ich mit dem Genealogieprogramm Brother`s Keeper von John Steed.
Musik: Nach einer kurzen Karriere als Flügelhornist im Alter von 12 Jahren, konzentrierte ich mich auf das Spielen der Zugposaune im heimatlichen Posaunenchor und später auch im Schulorchester der Melanchthon Schule im Steinatal. Von 1970 bis 1980 spielte ich im Auswahlchor des Posaunenwerks unserer Landeskirche unter Leitung von LPW F.W. Böhler. Um 1981 hatte ich Gelegenheit im Deutschen Ärzteorchester und im Bund Deutscher Liebhaberorchester bei Sinfoniekonzerten mitzuwirken. Bisweilen habe ich auch Soloauftritte mit der Posaune, die von der lieben Margarete Bachmann aus Wabern am Klavier oder an der Orgel begleitet wurden, gewagt. Der größte Teil meiner musikalischen Energie fließt allerdings in unseren hiesigen Posaunenchor in Wabern, der seit seinem Bestehen unter meiner Leitung leidet.
Amateurfunk: Nicht
nur Schallwellen auch Radiowellen haben mich von Jugendzeit an
begeistert. Seit 1968 bin ich Mitglied im Ortsverband
Knüll
des Deutschen Amateurradioclubs (DARC) und habe seit 1969 das
Amateurrufzeichen DK3ZQ. QRV bin ich eigentlich auf allen Bändern mit
einem TS-850 S, auch in Packet Radio auf 70cm, allerdings ist die Funkerei aus
zeitlichen Gründen etwas in den Hintergrund getreten. Viele nette Funkkontakte
und Besuche einschließlich Deutschunterricht per Funk gab es
mit
meinem Freund Ken, G3UDA,
aus Shrewsbury in England.