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Eberhardt von
Henninckhausen in Aktion |
Im Kirchenbuch von Eslohe findet sich am 23. Mai 1612 der Eintrag einer Heirat
von Hermann Pannekoch mit
Elisabetha de Henninghausen. Sie ist die Tochter des
verstorbenen Jodocus Müller. Damit scheint die Elisabeth de
Henninghausen aus dem Ort Henninghausen, vermutlich bei Kobbenrode, zu
stammen.
Ein Familienzweig, der sich regelhaft ohne "en"am Ende, also Henni(n)ghaus schreibt, hat sich im Sauerland (Menden) und Rheinland (Düsseldorf) ausgebreitet. Zu dieser Familie gehört auch der am 11.Sep.1862 in Menden geborene August Henninghaus, der als Missionar und Missionsbischof von 1886 bis zu seinem Tod im Jahre 1939 in China gewirkt hat. Nach Auskunft von Herrn Wolfgang Kissmer (Menden) war er der Sohn des 1819 in Iserlohn geborenen Schlossermeisters Gustav Henninghaus. Verweisen möchte ich hier auf Herrn Kissmers Internetseite, die einen Rundgang durch Menden ermöglicht und auch das Geburtshaus des Bischofs zeigt.
...... mehr Informationen sind in Arbeit
Westfalen - Lübeck
Auf das Vorkommen der Familie Huninckhusen
in Lübeck, belegt durch ein Testament
aus dem Jahre 1367, und die Verbindung nach Westfalen wird auf
der Seite Hünninghausen hingewiesen.
Aber auch der Name Henninghusen
kommt in den Jahren 1562 bis 1676 in Lübeck vor. (Stadtarchiv
Lübeck: Personennamenkartei) Die Mitglieder dieser Familie
gehörten jedoch, anders als in Reval, sozialen Gruppen an
(Wasserfahrer, Heizer, Grapengießer), die in der Hirarchie weit
unter einer ratsfähigen Familie standen.
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